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Achtung Fotorecht!

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Es ist zwar einfach, mal eben auf den Auslöser zu drücken, aber es ist noch lange nicht immer erlaubt. Genauso ist es nicht immer verständlich, welches Fotomaterial man für welchen Zweck jetzt benutzen darf und wann nicht. Lizenzrechte spielen hierbei eine große Rolle und so wird es schnell undurchsichtig.

 

 

Wissenswertes zum Thema Bildrecht


Wenn Sie Bildmaterial auf Ihrer Webseite oder auf Printunterlagen verwenden, so sollten Sie nach Möglichkeit immer eigenes Material verwenden.

Viele scheuen den Einsatz eines Fotografen, wegen der Kosten. Diese sind jedoch meist niedriger als erwartet.
Wenn sie z.B. einen Fotografen für die Erstellung von Fotos aus Ihren Büroräumen buchen, so liegt der Tagessatz inklusive eines Assistenten bei ca. 800,- – 1200,- EUR.
Wenn Sie bedenken, dass Sie hierfür meist 100-200 hochqualitative Fotos erhalten und diese Kosten mit denen von Bildagenturen gegenüber stellen, so ist dies sehr preiswert.
Abgesehen davon, dass dieses Bildmaterial genau Ihren Vorstellung entsprechen wird, entgehen Sie damit auch jeglichen möglichen Ärger aufgrund von unklaren Nutzungsrechten und den damit meist verbundenen finanziellen schaden.

Beachten Sie nämlich, dass Sie gleich von welcher Bildagentur Sie Bildmaterial kaufen, die Nutzungsrechte an diesem, sich jederzeit ändern können und Sie manches Bildmaterial auch nur eine begrenzte Zeit verwenden dürfen.


Mit einem Bild sind möglicherweise gleich eine ganze Reihe von Rechten verknüpft: Urheberrecht des Fotografen, aber auch für ggf. selbst urheberrechtlich geschützte Dinge, die auf dem Foto zu sehen sind (z.B. Architektur, Kunst), Nutzungsrechte (auch Verwertungsrechte) für die, die das Bild in irgendeiner Weise verwerten, Persönlichkeitsrecht für direkt oder indirekt dargestellte Personen, Eigentumsrecht für die aktuellen Eigentümer einer Reproduktion, aber ggf. auch für das dargestellte Eigentum, Hausrecht für die Räumlichkeiten, in denen ein Werk ausgestellt wird, oder für die Erlaubnis zur Anfertigung von Innenaufnahmen.

 

Nutzungsrecht

Gewährt der Fotograf (Urheber) Ihnen ein Nutzungsrecht an einem seiner Bilder, können Sie ein Bild des Fotografen eben nach diesem Recht verwenden, z.B. für einen Vortrag nutzen, auf Ihrer privaten Homepage als Illustration einsetzen, einen Flyer drucken lassen. In dem Nutzungsrecht ist festgelegt und abgegrenzt, was Sie mit dem Werk machen dürfen.
Die Nutzung eines urheberrechtlich geschützten Werkes ohne die Einräumung eines entsprechenden Nutzungsrechtes stellt eine Rechtsverletzung dar. Ob sie verfolgt wird steht auf einem andere Blatt. Eine rein private Nutzung (z.B. Verwenden als Bildschirmhintergrund auf Ihrem privaten Rechner, Ausdruck für eine Geburtstagspostkarte an Ihrer Mutter) ist in den meisten Fällen ohne weiteres möglich. Falls Unsicherheiten bei der Grenzziehung bestehen ist es immer ratsam und meistens ganz einfach, den Urheber zu fragen oder einen Anwalt zu befragen.
Das Nutzungsrecht muss nicht zwangsläufig mit einem Bildhonorar verknüpft sein. Der Fotograf alleine bestimmt, zu welchen Konditionen das Nutzungsrecht gewährt wird.
Ein Urhebervermerk alleine ohne die Abstimmung mit dem Urheber stellt keine Absicherung gegen eine Urheberrechtsverletzung dar. Durch eine Nachfrage beim Bildautor lässt sich Ärger leicht vermeiden.

 

Royalty Free

Royalty Free (im deutschen etwas missverständlich als "lizenzfrei" bezeichnet) ist eine Lizenzierungsart, in der der Kunde für sämtliche Veröffentlichungen ein einmaliges Honorar zahlt.

Bei Royalty Free Bildern (also wenn man nur einmalig eine pauschale Lizenzgebühr für Bilder entrichtet und sie danach für beinahe jeden beliebigen Zweck verwenden kann) gibt es eine unsichere Rechtslage und es sollten folgende Bauwerke, Symbole, Menschengruppen und Logos besser nicht im Bild auftauchen, auch nicht als Beiwerk, weil Abmahnanwälte in letzter Zeit verstärkt gegen den Gebrauch dieser Motive als Royalty Free Bilder vorgehen und Abmahnungen sowohl an Fotografen als auch an Bildagenturen verschicken:
Achtung!
In den USA ist ein sprichwörtlicher "Kleinkrieg" der Bildagenturbranche entbrannt. Die Gesetzeslage im Urheberrecht in den USA und auch in vielen Ländern der EU und Asiens hat sich in vergangener Zeit geändert. Urhebern, Künstlern, Architekten, Inhabern und Eigentümern wurden mehr Schutzrechte als bisher zugestanden.
Findige Anwälte machen sich nun diese Gesetze zu nutze und verwerten diese "neuen" Rechte als Mittel für Abmahnungen auch gegen Fotografen, Werbe- und Bildagenturen.

Folgende Gebäude / Produkte / Logos / Markenzeichen / Kunstwerke etc sollten deshalb in Zukunft AUF KEINEN FALL in Royalty Free Bildern auftauchen, auch nicht als sog. Beiwerk!

  • Adidas - Logos (Streifen, Schriftzug)
  • Barbiepuppen (Name oder Produkte)
  • BMW
  • Chevrolet (Logo)
  • Chrysler Building in New York City
  • CN Tower in Toronto/Kanada
  • Coca Cola (Produkte, Warenzeichen, Logos etc.)
  • DaimlerChrisler
  • Disney Figuren und Disneyland
  • Emmy und/oder Grammy Award Trophäen
  • Empire State Building in New York
  • Ferrari (Autos)
  • Flatiron Building in New York City
  • Harley Davidson
  • Indy 500 - Autorennen
  • Las Vegas - Haupthotels einschließlich NY, NY und MGM-Hotel
  • Major League - Sport Aufnahmen USA
  • Maserati (Auto)
  • McDonald's !!! Läden und Das "goldene M"
  • Mustang (Ford - Auto inkl. Logo)
  • NIKE - Logos
  • NASCAR - Bilder der Autos und der RennenOlympia (Athleten, Logo etc.)
  • Oscar Preisverleihung (Trophäe)
  • Porsche (Auto inkl. Logo)
  • Rock & Roll - Hall of Fame (Bilder aus dem Inneren)
  • Rockefeller Center - alle Gebäude und Skulpturen
  • Rolls Royce (Auto incl. Logo & Emily)
  • San Diego - Zoo von San Diego
  • Sea World - USA, Florida & Californien
  • Sears Tower
  • Schwanenboote im "Boston Public Garden" USA
  • Thunderbird (Auto inkl. Logo)
  • Tupperware Tower USA
  • Universal Studios USA
  • Aborignes in Australien
  • Indianer in USA-Südwest
  • Opernhaus in Sydney - Australien

Desweiteren (Europa/Asien):

  • Britisches Concord - Flugzeug
  • Eiffelturm (Paris - Frankreich)
  • Japanischer "Bullet Train" Hochgeschwindigkeitszug
  • Londone Eye - London (Millennium Wheel)
  • Louvre & IM Pei's Pyramide in Paris - Frankreich
  • TGV (Französischer Hochgeschwindigkeitszug)
  • Kölner Zoo
  • London: U Bahn Schild Piccadilly Circus
  • Berlin: Sony Center
  • Stiftung Preußischer Kulturbesitz (Potsdam Sanssouci z.B.)
  • Museen von innen
  • alle öffentlich ausgestellten Kunstobjekte, die nicht dauerhaft sind (Christo & Jean Claude )
  • National Bibliothek in Paris
  • ICE Deutsche Bahn
  • Hundertwasser-Häuser
  • Reichstag-Kuppel in Berlin, sowie Gebäude von Frank O. Gehry
  • Stadtbahn Bielefeld, die unterirdischen Anlagen


Der Hinweis: "Keine Rechte Dritter verfügbar" sollte in keiner Caption von Royalty Free Bildern fehlen.

 

Wenn Sie selbst fotografieren möchten:

Zunächst einmal ist beim Fotografieren alles ganz einfach: Wenn es nicht ausdrücklich verboten ist, dürfen Sie fast alles aufnehmen. Aber ob Sie diese Fotos dann ohne Weiteres auch veröffentlichen oder verkaufen können, steht auf einem anderen Blatt. Lesen Sie hier, was nicht erlaubt ist.

Wer seine Bilder veröffentlichen oder mit ihnen Geld verdienen möchte, muss andere Maßstäbe ansetzen als ein Hobbyfotograf, der nur für den Privatgebrauch fotografiert. Bereits beim Hochladen von Bildern in Online-Plattformen wie Flickr oder fotocommunity sind rechtliche Aspekte zu beachten. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Rechtsfragen für Sie relevant sind und auf welche Fallstricke Sie im Paragrafen- Dschungel unbedingt achten sollten. Sensibilisiert für diese Problemfelder können Sie dann schon bei Ihrem nächsten Shooting sicherstellen, dass Ihre Fotos auf jeden Fall verkäuflich sind. Denn nicht selten sind es offene rechtliche Fragen, aufgrund derer die Agenturen die Annahme eines Bildes verweigern. Nehmen Sie solche Ablehnungen nicht persönlich. Seien Sie vielmehr dankbar, dass Ihre Bildagentur Sie so vor eventuellen Schadensersatzorderungen bewahrt.

Beachten Sie, dass dieser Artikel Ihnen lediglich einen ersten Überblick über das sehr vielschichtige Thema Fotorecht geben kann. Konkrete Rechtsberatung erhalten Sie ausschließlich von einem auf dieses Rechtsgebiet spezialisierten Medienanwalt.

Fotografieren verboten


Bevor wir näher auf rechtliche Probleme bei Veröffentlichung oder Verkauf von Bildern eingehen, darf hier der Hinweis auf Situationen nicht fehlen, in denen schon das Fotografieren an sich oder der Versuch, ein Foto zu machen, strafbar sein kann. Dazu gehört zum Beispiel das Anfertigen von Bildern bei Gerichtsverhandlungen sowie Aufnahmen von Militäranlagen in besonders geschützten Bereichen. Auch das Fotografieren von Personen ist in bestimmten Situationen strafbar. So ist es nach § 201 a StGB verboten, heimliche Aufnahme von Personen zu machen, wenn diese sich in "gegen Einblick besonders geschützten Räumen" befinden. Dazu zählen neben der Wohnung des Abgebildeten auch öffentliche Umkleideräume und Toiletten.

Seien Sie hier vorsichtig, denn schon der Druck auf den Auslöser könnte für Sie rechtliche Folgen haben. Das gilt insbesondere im Ausland, wo häufig abweichende Regelungen gelten. Für Schlagzeilen sorgte im April das neue Antiterrorismus-Gesetz in Großbritannien. Ein österreichischer Tourist wurde von Polizisten gezwungen, aufgenommene Bilder von Bussen zu löschen.

Fotografieren erlaubt, aber Veröffentlichen und Verkaufen eingeschränkt - das trifft in der Regel dann zu, wenn die Rechte anderer ohne deren Einwilligung verletzt werden. Typische Motive, die nicht ohne weiteres vermarktet werden können, sind zum Beispiel: Fotos mit erkennbaren Personen; Innenaufnahmen von Gebäuden; Außenaufnahmen von nicht öffentlichem Grund aus; Fotos von nicht dauerhaften, öffentlichen Kunstwerken; Aufnahmen von geschützten Markennamen, Logos und Designs sowie von markenrechtlich geschützten Gegenständen und Gebäuden.

Fotos mit erkennbaren Personen


Jeder Mensch besitzt das Recht am eigenen Bild, das heißt jede Person kann selber bestimmen, was mit einem Foto passieren darf, auf dem sie erkennbar abgebildet ist. Ohne Erlaubnis der betreffenden Person dürfen Sie solche Bilder also nicht veröffentlichen. Willigt eine Person ein, dass Sie ihre Aufnahme veröffentlichen dürfen, sollten Sie sich diese Einwilligung in jedem Fall schriftlich geben lassen - auch dann, wenn dieser Vertrag nicht von allen Agenturen verlangt wird. Im Fachjargon heißt dieser Vertrag "Model-Release" (MR). Nahezu jede Agentur bietet auf Ihren Seiten einen entsprechenden Mustervordruck zum Download an. Sie müssen aber nicht für jede Agentur deren Formular nehmen - nur rechtlich einwandfrei sollte es schon sein. Als juristisch hieb- und stichfest gelten in der Branche die Verträge der reommierten Agentur Getty Images.

Achtung: Vereinbarungen mit Minderjährigen müssen immer von beiden Erziehungsberechtigten unterschrieben werden. Im Falle eines Alleinerziehungsrechtes sollten Sie sich dies auf dem MR bestätigen lassen. Häufig müssen Sie nach dem Hochladen eines Personenfotos auch das MR hochladen. Vereinzelt reicht es Agenturen, wenn Sie bestätigen, dass Ihnen ein MR vorliegt. Seien Sie hier nicht leichtsinnig, und bestätigen Sie hier nur, wenn Sie tatsächlich ein MR haben.

Innenaufnahmen von Gebäuden


Bei allen Innenaufnahmen von Gebäuden benötigen Sie für die Verwertung der Fotos die Zustimmung des Eigentümers. Dieses .Property-Releese" (PR) benötigen Sie übrigens auch bei Aufnahmen von öffentlich frei zugänglichen Bauten wie Bahnhöfen, Kirchen oder Rathäusern.

Panoramafreiheit bei Außenaufnahmen


In Deutschland herrscht Panoramafreiheit. Alle Außenaufnahmen von Gebäuden, die von einer öffentlichen Straße aus ohne Hilfsmittel - etwa einer Leiter - gemacht wurden, dürfen ohne ausdrückliche Erlaubnis vermarktet werden. Somit können Sie das Foto vom Einfamilienhäuschen Ihrer Großmutter über eine Bildagentur vermarkten, wenn Sie es vom Bürgersteig aus gemacht haben - auch, wenn Oma das gar nicht gefällt. Das Fotorecht anderer Länder kennt diese Regelung häufig nicht - um Ärger zu vermeiden, sollten Sie sich im Vorfeld über die örtlichen Vorschriften informieren und diese bei Ihren Aufnahmen und der anschließenden Vermarktung unbedingt berücksichtigen. Sobald Sie für ein Foto ein Privatgrundstück betreten - dazu zählen auch Friedhöfe - werden wieder Eigentumsrechte berührt. In diesem Fall benötigen Sie dann wieder eine schriftliche Einwilligung des Eigentümers.

Fotos von öffentlichen Kunstwerken


Die meisten Kunstwerke befinden sich in Galerien und Museen. Um dort zu fotografieren, benötigen Sie ohnehin eine besondere Erlaubnis. Aber auch Kunstwerke, die nicht dauerhaft auf öffentlichem Grund stehen, unterliegen dem Urheberrecht. Für die Vermarktung derartiger Fotos brauchen Sie wiederum die Einwilligung des Urhebers. Ein berühmtes Beispiel für ein zeitlich befristetes Kunstwerk ist der 1995 von Christo verhüllte Reichstag. Fotos von diesem Ereignis müssen vom Künstler zur Veröffentlichung autorisiert sein. Anders verhält es sich hierzulande mit dauerhaft auf öffentlichen Plätzen und Straßen platzierten Kunstwerken. Fotos davon sind frei verwendbar.

Markennamen, Logos oder geschütztes Design


Achten Sie schon bei der Aufnahme darauf, dass Sie keine Markennamen, Logos oder typische Designgegenstände im Bild haben. Dadurch sparen Sie sich später zeitaufwendige Retuschearbeiten. Amerikanische Online-Agenturen sind übrigens ganz besonders genau. Nehmen Sie daher Ihre Bilder am Computer nochmals unter die Lupe und stempeln Sie sichtbare Logos weg. Wenn dies nicht möglich ist, ist Ihr Bild leider unverkäuflich - es sei denn, Sie haben die schriftliche Einwilligung des Markeninhabers.

Eine ähnliche Regelung gilt für markenrechtlich geschützte Gebäude und Gegenstände. Berühmte Beispiele sind die Allianz-Arena in München und das Sony-Center in Berlin. Auch der Eiffelturm bei Nacht, die Hundertwasser-Häuser, die ICE-Züge, das" Picadilly Circus" -Schild in London und der Ayers Rock in Australien sind besonders geschützt. Ein Lizenzverkauf dieser Bildern ist ohne Genehmigung nicht gestattet.


Wir hoffen Ihnen hiermit einen kleinen Einblick in das teils sehr undurchsichtige Feld des Fotorechts gegeben zu haben. Bitte betrachten Sie die vorgenannten Abhandlungen als Hilfestellung und nicht als rechtsverbindliche Aussagen und konsultieren Sie in Einzelfällen einen auf Urheberrecht spezialisierten Rechtsanwalt.

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